Fundamental

2006 produzierte Trevor Horn mal wieder ein komplettes Pet Shop Boys Album, welches sie Fundamental nannten. Es ist erwartungsfroher Weise ein bombastisches Popmeisterwerk geworden.

Obgleich es ein gleichermaßen oft gehörtes Pet Shop Boys Album ist, haben die Kinderohren auf diesem Album erstaunlicherweise den Song Integral für sich entdeckt und ihn quasi das komplette Jahr 2017 hören wollen – sie nennen den Track unabhängig von einander heute noch als einen der allerbesten Songs. Ist im Auto auch schnell mal laut angemacht, ohne dass ich die Finger im Spiel habe – selbst It’s a Sin und Always on my Mind laufen dem derzeit nicht den Rang ab.

Für mich hat dieses Album auch ein paar Lückenfüllertracks, aber auch die ganz großen Hammerstücke. The Sodom and Gomorra Show und Minimal sind so Songs, wo man gut merkt, das die Boys Trevor Horn ganz viel Kram haben dazu machen lassen. Ich finde es ist einmal mehr großartiges Pop sepektakel.

Die Singles I’m with Stupid und Minimal sind großartige Tracks, die es in den späten 80ern auch in den ganz großen Popolymp geschafft hätten nun aber in den Staunschublade kommen, in der sich die Leute wundern, dass die Boys immer noch geile Musik machen – allerdings ist das Werk ja heute auch seine 13 1/2 Jahre alt. Naja, ist ja neueres im Anflug, sodass es auch 2020 wieder heißt, was die machen immer noch Musik?!

Gekauft habe ich die Platte bevor die ReIssues rauskamen, die war leider auch entsprechend ein bisschen kostspieliger, aber pro Hammertrack auch fast im einstelligen Bereich, hihi. Was ich allerdings überhaupt nicht mehr nachvollziehen kann ist, warum das nicht mein Album des Jahres geworden ist, vermutlich weil die Zeit viel mehr an die Musik von The Legends gekoppelt war. Dreizehn Jahre später kann ich hiermit viel mehr anfangen und Fundamental begeistert mich um ein Vielfaches.

Schon mal fein säuberlich ein mp3 entstaubt, ne oder?

Nächste Woche kommt der Hot Spot – yippie!

Den Rest könnt ihr behalten

Für Dich immer noch Fanta Sie ist ein Wortspiel, das man nicht ins Englische übersetzen kann.

Ich lass beim Zähneputzen ständig warmes Wasser laufen …

Ich hab immer mal wieder per Zufall im Auto Tracks von dem Album gehört und immer mal wieder gedacht – och gefällt gefällt, ist auch auf dem 2010er Album, okay.

Letztes Jahr gab es alle Fanta Alben nochmal neu auf Vinyl, da habe ich diese Werk auch mal erworben und dann aber Ewigkeiten nix dazu geschrieben.

Mandelsulz‘ fröhliche Familien

Goodbye, goodbye!

Den Song Waves von Blancmange kenne ich vermutlich aus der Schlagerrallye seit 1983, denn ich bin recht sicher, dass ich ihn auf einen meiner allerersten selbstaufgenommenen Musikkassetten hatte, allerdings ohne zu wissen, was und von wem das eigentlich ist.

Katzen würden Mandelsulz kaufen.

Erst seit eben weiß ich, wie man einen Mandelsulz herstellen könnte, den ich dann aber vermutlich gar nicht mag – aber Waves auf dem Album Happy Families ist immer noch ein super Song, wenn auch der einzige auf dem Album, den man gerne öfter hören möcht.

Dafür ist das Platten Cover sehr kindgerecht.

20 Jahre nicht wissen wie es geht

Plötzlich steht sie auf und sie will gehen

Es wäre ganz einfach das Violator Jahr zum 30mal aufzurufen, aber dieses Album und Depeche Mode hat schon so viel Aufmerksamkeit bekommen, dass ich mir nach dem The Cure Jahr jetzt das die Ärzte Jahr folgen lasse.

Manche Sachen bleiben
jahrelang (6) witzig!

Wir hatte so viel Spaß letztes Jahr mit den Cellokindern und dem Schundersong und Wie es geht. Außerdem ist und bleibt die Kuschelhülle das beste, was die letzten 20 Jahre ins Vinylregal gekommen ist.

Heute hat der Tattergreiß die Hülle nochmal ordentlich zweckentfremdet.

By the way: Rock’n‘ Roll Übermensch, Manchmal haben Frauen sind auch noch sehr nette Songs von diesem Album, aber wenn man es ganz genau unter die Lupe nimmt, ist das erschreckend wenig gutes Liedgut für ein Album des Jahres 2000 gewesen. Um den Bogen nochmal zu binden, da ist auf dem Rammstein Album mehr …

Runter mit der Kuschelhülle Album des Jahres 2000

2019, das hatten wir schonmal besser außer das Marajucavinyl

Ich habe bloß 42 Schallplatten gekauft dieses Jahr, die vielen Erasure 7″ Platten mal nicht mitgerechnet ist das wirklich wenig, wenn man bedenkt, dass ich in 12 Jahren mal 1’500 Kompaktscheiben und Schallplatten gekauft habe. Allerdings wirklich kaum noch alten Kram, oder wie New Order sagen würde Music complete.

Mein Radio

Dieses Jahr tue ich mich sehr schwer mit dem Album des Jahres, das fällt mir schon seit November auf. Kein Album ist so richtig durchgängig gut, aber meine Tendenz fällt auf das Rammstein Album. Die Tracks Deutschland und Radio sind ziemlich gelungen, Melodie und Gitarre und Synthiesounds ergänzen sich super, Texte sind halt Rammstein, allerdings ist die Geschichtsstunde zu DDR-Radioempfängern mindestens so gut gelungen, wie der Appell von Udo an Erich im Sonderzug nach Pankow.

Den Track Hurricane von Dido mag ich auch immer noch, aber zu den Rammsteintracks habe ich mehr gefeiert.

Die Überraschung des Jahres ist das New Model Army Album From here. Vieles klingt gut wie die guten alten Sachen, haben aber via Elektrosounds viel an Tiefe dazubekommen – da gefällt mir natürlich um so besser.

Nochmal alles zusammen anghört, reicht mir diese Überraschung allerdings nicht für ein Album des Jahres.

Auch die Überraschung von Laibach reicht mir nicht. Das ist zwar auch wirklich ulkiges Zeug, aber seid wann reicht Ulk?

Nach meinem Editorsflash der letzten Jahre und insbesondere des letzten Jahres, hatte ich den Track von Unkle und Tom Smith lange auf der Liste der besten Songs, war dann aber von dem TripleVinyl insgesamt so enttäuscht, das auch die Liebe zu dem Song The Other Side etwas abgeflacht ist – jetzt gerade muss ich aber sagen, der ist schon sehr gelungen.

Tokyo?

Was der Haussegen und ich nach der Entdeckung über die SpotifySpekulationsLieblingsliederliste noch ordentlich abgefeiert haben ist die Band White Lies und das Album Five. Hier würde ich im direkten vergleich mit Rammstein etwas ins Wackeln kommen und mindestens mal für bestes englischsprachiges Album einen Zettel in die Urne werfen. Der Song Time to give von diesem Album ist auch sehr stark, hat alles was man sich wünscht, kommt im direkten Vergleich aber nicht an Radio ran.

Jedenfalls scheiden Seeed, Deichkind, Robbie Williams und Coldplay aus, denn deren Alben sind bei weitem nicht das Beste, was die je gemacht haben und auch keine Lied ist nah an dem besten, was sie je gemacht haben.

Die Pet Shop Boys haben eine langweilige EP im April veröffentlicht und eine vorab Single zum 2020er Album, welche okay ist, einem aber nicht die Schuhe auszieht.

Auf dem Trentemöller Album Observe ist eine toller Track In the Garden. Das pinkvinylige Supersonic Album hat eine wunderschönes Cover.

Cause and Effect ist ein beim wiederholten Male hören gutes Keane Album, aber auch ohne an die fantastischen Vorgänger heranzukommen, aber mittlerweile besser als eine a-ha – Single-B-Seiten Sammlung.

Ian Brown Album ist nett aber Hit, Morrissey’s California Son ist nett aber auch ohne Hit – wobei Suffer the Children spaß macht zu hören, das ragt schon etwas heraus, aber ohne sich in Morrissey’s Top 10 einzureihen.

Bleibt zu guter Letzt eine Kandidatin, die zumindesten von allen die Neuankömmline des Jahres ist: Billie Ellish und ihr Debut Album mit dem Knallersong: You should see me in a Crown (und die Kinderohren sagen Bad Guy)

maracuja ist zumindest die Vinylfarbe des Jahres würde ich sagen. Rammstein und Radio sind Album und Song des Jahres, White Lies ist beste Band des Jahres.

4:13 Träume unter den Sternen

Oh I love, oh I love, oh I love what you do to my Head

Da geht es dahin das Cure Jahr. Hat kein neues The Cure Album gebracht, aber hier und da etwas Erholung, bei drei Urlauben. Allerdings auch hier und da echt mehr Stress als notwendig, beim Pleitenalarm in der Firma.

So hab ich aus der ExtraBox mal das aktuellste und dreizehnte The Cure Album herausgeholt und will es mal komplett durchhören – Alte Sounds in neuen Gewändern erleben, denn das ist hier und da gut gelungen. The only One jüngst auch dank Kalender aufgelegt sticht als der gelungenste Cure Track deutlich hervor.

Keine Mussichdringendhaben-Platten aber mir fehlen tatsächlich auch ein paar Alben (über 30% wie wir in der Buchhaltung sagen):

  • Three imaginary Boys
  • The Top
  • Wild Mood Swings
  • Bloodflowers

Vielleicht gibt es die irgendwann mal dazu, wenn ich gar nicht mehr weiß, was ich kaufen soll …

Freundlich

But it’s the one we all got

Dieser Plattenkauf war ein: Mir egal wie es sich anhört, das Plattencover sieht so super gut aus. Und das war gar nicht einfach, gab nur ein paar UK-Verkäufer, die die Rille verkauft haben.

Auf pinkem Vinyl gibt es das neue Album der Stereophonics namens Kind. Und das Platten cover macht sich wirklich super gut an der Wand. Farbenfreudig, aber nicht einfach nur bunt.

Allerdings finde ich die Tracks erstmal alle nur mittelmäßig. Zwar ist kein Song schlecht aber ich kann meinen Lieblingstrack nicht so richtig finden.

Einigermaßen vorwärts rockt der Song This Life ain’t easy (but it’s the one we all got), aber hierbei handelt es sich auch nur um einen etwas besseren Song, aber das ist was wir haben.

Kommt aber in den Plattenschrank und steht dann neben Stereo Total und den Sternen.

Melodie der Liebe

Immer noch im Nachrausch warte ich ein bisschen auf das nächste Megameisterwerk von Joe Goddard und bin diesbezüglich relativ entzückt von dem Titeltrack des neuen Hot Chip Album Melody of Love.

Auf dem Doppelvinyl ist aber auch noch mehr zu finden, so klingt auch Positiv auf der C-Seite sehr schön vor sich hin.

War im Sommer etwas untergegangen bei mir, aber jetzt im letzten Viertel des Jahres ist es gut, dass es im Sommer Farben gesammelt hat – so wie damals die Maus Frederick. Und es ist auch gut, von Slin nochmal dran erinnert worden zu sein, die Platte wäre beinahe ungehört an mir vorbeigelaufen. (Nein ich kaufe nicht zu viele Platten auf einmal, um sie alle zu hören – ich höre zu wenig!)

Ich hab die anderen beiden Hot Chip Platten gerade falsch einsortiert kaum im Regal wiedergefunden. Hot Chip gehört zwischen Peter Heppner und die Housemartins.

Die Welt, der Gang, Wer braucht das eigentlich und warum habe ich das verdient?

Da sind zwei B-Seite auf der Depeche Mode Single, die man in 33 RPM hören muss, die aber beide nah an der Violator-Song Qualität sind, das kann man von der ersten Erasure Single nicht sagen, aber kuhl ist die auch.

1987 hat mein lustiger Englisch Lehrer in eine Nacherzählung den Satz eingebaut: What have I done to deserve this? Das war nicht nur sehr am Puls der Zeit und kuhl, sondern ich konnte mir den Satz auch sehr gut merken und vermeiden Rechtschreibfehler rein zu bauen.

Beim Hören von The Walk habe ich beschlossen, mal zu schauen, ob die Nadel noch taugt … später mehr dazu.

Schuhe, Mädchen, Opfer und die Einzige

You stumble in my Footsteps

Die erste Pet Shop Boys Single, eine der neusten The Cure Single und die beste Depeche Mode Single an einem Tag, da kann die fantastische Erasure Single Victim of Love mit ihrer super B-Seite The Soldier’s Return nur so halb mithalten? Nein, kann voll mithalten.

My Joy eine der besten Depeche Mode B-Seite möchte ich gerne noch erwähnen, denn das Lied ist so toll, habe es direkt zweimal hören müssen, als ich die Platte in den Fingern hatte: b Seite, a Seite, b Seite

Bei West End Girls denke ich ja oft: Fast wären die Boys HippHopper geworden, oder?

Zirkus, ausgezogen, Werte und das Ende der Welt

Ich habe mal eine zeitlang vermutet, dass Stripped die beste Single von Depeche Mode sein könnte, Circus ist ein fantastischer Erasure Song aber Was it worth it und The End of the World sind B-Seiten, die auf die falsche Seite gepresst wurden, aber trotzdem nett anzuhören.

Während But not Tonight auch eine Depeche Mode Single hätte sein können, ist miserablism auf der Boys-B-Seite die klamaukigste Pet Shop Boys B-Seite.

Primäres, seltsame Liebe, Miete und ABBA

Yeah, hier ist eine Platte bei, die ich 1992 aus einem Charts-Schallplattenregal gekauft habe: ABBA-esque, als es in den deutschen Top 10 war.

Strangelove und Rent sind zwei Lieder die mir 1987 mit versüßt habe, zu der Zeit allerdings noch aus Radioaufnahmen mit Kassettenrekorder. Primary war relativ teuer, weil sehr vergriffene alte The Cure Platte, hat aber ein super Cover und eine sehr anständige B-Seite.

B-Seite von Depeche Mode, das berühmte Abi-Feier begleitende Agent Orange, was unsere Lehrer bestimmt in Angst und Schrecken versetzt hat …

So hart, Stop, Pest, Bilder

Wir haben hier zwei Singles auf der Position 19, die gar nicht auf einem Studioalbum sind. Stop ist auf der Crackers International e.p. und Shake the Disease die Single zum ersten BestOfSingles Album von Depeche Mode.

So Hard ist der einzige Pet Shop Boys Release, den ich jemals in Nürnberg gekauft habe.

Sterne, Sünde, genug und Dich sehen

Sit on a Bench for a while

Was ein Paket heute an der Position 18. Mein vielleicht am meisten gehörtes Lied aller Zeiten It’s a Sin was auch vermutlich mein 80er Song ist, wenn ich einen nennen müsste.

Bemerkenswert sind auch die The Cure und die Erasure Single, da hier die B-Seiten besser sind als die A-Seiten. Bei Erasure muss man sagen, dass ich nie ein Fan von Star werden konnte, bei The Cure sind einfach beide Tracks sehr gut, aber Harold and Joe ist einfach die eigentliche A-Seite von der Platte, aber da sich Robert das anderesrum ausdachte ist es nun die beste B-Seite, die ich kenne.

Depeche Mode steuert See you bei, ein wunderschöner Track mit einem sehr schön gemalten Cover.

Jesus, Idiotenshiff, Liebeslied, eiskalt

Mit Ausnahme der Pet Shop Boys Single Numb – ohne die sich die Welt weiterdrehen würde – habe ich heute eine sehr fantastische Auswahl an 7″es auf Tag 15. Die beiden Vorabsingles zu den besten Alben von 1989 und 1990 sowie das besten (The Cure) Liebeslied.

Mit 2late habe ich außerdem eine Single-B-Seite auf der Cure Platte wiedergefunden, die ich vermutlich noch nie komplett gehört habe, die aber auch kaum länger als zwei Minuten dauert. Personal Jesus und Ship of Fools haben auch Knaller B-Seiten.

Über die Boys gibt es heute nix zu berichten, außer dass zwei Vögel auf dem Plattencover sind, die irgendwie aussehen, als wenn sie mit meinen Schuhen weggelaufen sind.

Friede, Liebeskatze, Sonnenrennen, allerwenigst

Bunte Vielfalt heute

Das heutige Quartett ist gefühlt sehr jung im Verhältnis zu den doch eher 80er lastigen Songs. Zweimal 21 Jahrhundert einmal Mitt90er und nur einmal 80er. Minimal und Lovecats würde ich als ordentliche Knallersongs rausstellen, während Run to the Sun und Peace eher Songs aus Erasures und Depeches zweiter Garde sind. Come back hat allerdings durch Jonsi eine schöne Variante des Depeche Mode Songs auf der B-Seite bekommen.

Bei den Pet Shop Boys ist auch jemand prominentes auf der B-Seite, Elton John hilft bei dem Dusty Springfield Hit In private den Boys singen.

Briefe, Freunde und Liebe (schnell kommende)

Whatever you do, you can’t stop falling.

Oh L’Amour ist der erste Hit von Erasure und im heutigen Stapel der vier 7″. Never let me down again, Love comes quickly und A Letter to Elise sind die drei anderen. Insbesondere die Depeche Mode Single ist natürlich unverzichtbar, allerdings sind auch die vier B-Seite allesamt gute Bonussongs.

  • The big Hand (Cure – wäre gut auf dem Album wish aufgehoben gewesen und hätte dort sicher einen andere Track auslösen können – allerdings gilt das für alle fünf Single B-Seiten Bonus Tracks)
  • Pleasure, little Treasure (Hat es immerhin auch auf die 101 geschafft, so gut ist der Track)
  • March on down the Line (Ist aus der Wonderland-Session sicherlich auch einer der besten Songs)ein
  • That’s my Impression (ist ein gut gelungener Boyssong)

Freitag, der 13te

I’m crazy flowing over with Ideas.

Tja, Pechtag nech – das sind jetzt heute nicht wirklich die knallersten Songs der Big4, Let’s got to Bed und Love to hate you sind ganz okaye Cure und Erasure Songs, aber Little15 und Liberation sind vermutlich die langweiligsten Depeche Mode und Pet Shop Boys Singles in der Box.

Die von Alan Wilder gespielte Moonlight Sonata auf der B-Seite ist ein nettes Gimmick und die Chorus B-Seite Vitamin C ist supergeiles Vince Clark only gepiepste und gesummse – die Pet Shop Boys B-Seite ist belanglos und bei The Cure hab ich es schon wieder vergessen, was drauf ist während ich schrieb …

Morgen ist auch noch ein Tag.

Die mini 80er Party auf Kalenderhalbzeit

More than the Sound of the Atom Splitting

Boa Halbzeit, ganz schön weihnachtsstressig jeden Tag vier Sätze zu vier Platten zu machen aber heute sind zwei besondere dabei: Der Track des Jahres 1988 von den Pet Shop Boys und die sowohl weißeste als auch vielleicht beste The Cure Single Just like Heaven und die schlechteste B-Seite der Pet Shop Boys noch gleich mit.

Depeche Mode und Erasure kommen jeweils mit Frühwerken des zweiten Albums daher. Nette Songs, die es aber nicht in die Top 10 der entsprechenden Bands schaffen.

Wenn heute Abend mal 12 Minuten Zeit sind, dann werde ich mir die vier auch noch sehr gerne anhören.

Es muss wohl Liebe gewesen sein, aber jetzt ist es vorbei

From the Moment we touched till the Time had run out

Das ist keine schöne Geschichte von der Marie von Roxette, die diese Woche nach 17jährigem Krebsleiden verstarb. Insbesondere in den Spät80ern und Früh90ern sind Roxette nicht wegzudenken gewesen aus dem Pop/Rock.

Meine allererste Maxi-Kompakt-Scheibe war eben diese Pop-Rock-Ballade ohne die der Pretty Woman Film auch keinen Sinn gemacht hätte.

Baut ihr ein Denkmal Schweden!

Gerade eben auch die Greatest Hits angehört, naja – davon ist die Hälfte weder Great noch Hit, aber die andere Hälfte ist beides. The Look, Dangerous, Joyride, Spending my Time, Dressed for Success und vielleicht hab ich noch welche vergessen …

Zweimal Vince Clark am Elften Tag

Mit In my Arms und Just can’t get enough sind heute zwei Songs aus der Feder von Vince Clark am Start. Allerdings ist das ein 16 Jahre älter als das andere.

Dazwischen gab es sowohl die Hammer The Cure Single als auch die bombastische Pet Shop Boys Single auf der wir den ersten Track hören, den der eine Boy für den anderen Boy als Demostration seiner Künste schrieb. Hammer (wenn auch vermutlich noch stark überarbeiteter) Bewerbungstrack Chris Lowe!

Fantastische vier Letzte

Smells like teen spirit in your Room.

Hot Hot Hot, I love Saturday, In your Room und It’s alright sind jeweils die letzten Single Auskoppelungen aus ihren entsprechenden Alben. Pet Shop Boys und Depeche Mode haben ihren vierten Singles aus Songs of Faith and Devotion und Introspective nette Mixes spendiert, die anderen beiden kommen nahezu identisch ihrer Album Version auf der kleinen Platte daher.

Insbesondere It’s alright hat das damals so gut getan, dass ich den Song eigentlich erst ab der 7″ gut fand, da er auf dem Album irgendwie nur der anstrengende Abschluss ist.