Wo ist mein Gedanke und wo das andere Beste von Pixies

Und direkt noch eine Best of …

Wo ist denn mein Gehör?

Where is my mind, das ist das Beste von den Pixies, wenn ich jetzt nicht krass was überhört habe – denn auf den vier knallorangen Seiten Pixies Best of ist nur das eine Lied gut für mein Gehör und der Rest ist schräger Krach.

Warum ist das wohl so? Und wenn das so ist, warum bringt man denn ein Best of Album raus, wenn es auch eine Single mit einer Intrumental B-Seite getan hätte und meinetwegen auch in orange.

Naja, jetzt weiß ich jedenfalls, dass ich keine Gehörlücke hab, weil ich nur den einen Supersong von denen kenne und den nun auch auf Vinyl hab.

#bb

Lass sie geh’n, lass sie geh’n, lass sie geh’n

Neues Seeed Album, mit einem Deichkind Track eine Woche nach dem Deichkindalbum – puh – ich fürchte ich hatte kein Gras im Haus und so war es etwas an der Gemütslage vorbei das BAM BAM.

Ist ja schon krass, wenn man sich ein nur 33 Minuten langes Album nicht komplett anhören mag.

Seeed ist neue im Regal und kommt zwischen die Scissor Sisters und The Shamen

#wsdd

Wer sagt denn das? heißt das neue Album von Deichkind. Aber es ist nicht so richtig neu, denn es klingt im Prinzip genau wie das Album davor. Die Texte sind lustig durchgeknallt und so unterhält das Album eine Weile.

Aber es ist vermutlich seltener auf dem Plattenteller, als die beiden Vorgänger, denn jetzt zum Feierabend gerade nervte es eher, als das es unterhielt …

Bestes Schwarzes Gold

Dieses Doppelvinyl ist tatsächlich schwarzes Gold.

Black gold is the Colour the Dawn never comes

Wie fett ein best of Album von den Editors wäre hatte ich noch gedacht, als ich letztes Jahr das sechste Album im Regal hatte. Jetzt gibt es das Album und es sind schon auch 16 echt gute Stücke drauf – drei davon sind nicht auf den sechsen davor: Frankenstein, Upside Down und Black Gold.

Abgesehen von diesen drei Tracks ist das Album natürlich so nun total unnötig, denn die anderen sind ja schon auf den anderen sechs Alben. Auch das Artwork ist normal und schonmal hübscher gewesen, aber nun ist die Editorsalbensammelung eben komplett.

3x best of

3x Violence
3x In Dream
2x The Weight of your Love
2x The black Room
2x An End has a Start
1x In this Land and on this Evening

Ich weiß nicht, ob ich es so gewichtet hätte, vermutlich hätte ich eins mehr von der The Weight of your Love mehr dazu genommen und ein In Dream oder ein The black Room weggelassen und andere Violence Songs genommen. Naja, ich bin ja auch nicht die.



Ist trotzdem ein super best of Album, falls man hier noch ganz ohne Fahrschein ist.

Wie es ist – komm ins Leben

Wake up your Heart and come alive

Im Urlaub hab ich ein paar Plattenschätzchen geschossen, die dann zu Hause auf mich gewartet haben, sodass es nicht so schlimm ist auf einem Sonntag nach fünf Stunden durch den Regen fahren nach Hause zu kommen.

Die As is EP von Nitzer Ebb ist mein persönlicher Headliner der Lieferung. Mir ist von den vier Tracks nur der 6:11 minütige Alan Wilder Mix von Come alive bekannt gewesen, obwohl auch die Kompaktscheibe vier Tracks drauf hatte. Ist egal, man mag sowieso nur den Wilder Track hören, der ist in der Liste der Remixe sehr weit oben in meiner Rangliste – man könnte sagen, es ist der beste Recoil Track, aber da wäre vermutlich Nitzer Ebb nicht mit einverstanden.

Die anderen Platten waren übrigens, die noch nicht vinylabelten Queen Miracle, die neue von Hot Chip, die neue von Trentemøller und das best of Where is my Mind von den Pixies.

In der Dunkelheit hergestellt

Ein Albumtitel der schon wegen Worten wie Dark Freude macht: Made in the Dark

Scheinbar bin ich gerade angefixt durch das Soloalbum von Joe Goddard richtig in einem Hot Chip Flash gefangen. Das erste Lied von Hot Chip welches mir im Ohr hängen geblieben ist, ist auch auf diesem Album: Ready for the Floor.

Viele Songs sind auf sehr unterschiedliche Art und Weise angenehm, daher wird es wohl noch das ein oder andere Wort zu Hot Chip geben die Tage.

Ursache und Wirkung

I don’t have time, to think about my mind

Beim ersten Durchhören klang das neue Keane Album ein bisschen wie ein a-ha Single B-Seiten Sammlung. Was okay ist, aber gewohnt ist man eweng mehr.

Beim zweiten Durchhören klang es ein bisschen, als wenn es ein Killers oder Travis Album (medienherz hat da echt recht), wo etwas viel rumgespielt wurde. Ja okay, soll ja auch nicht langweilig werden, aber der B-Seiten Status bleibt irgendwie.

Beim dritten Durchhören habe ich mich in den Track Put the Radio on verliebt, der war die ersten beiden Male nicht auf der ersten Seite mit drauf oder ich schön abgelenkt – aber es ist wie eine Bee Gees, Travis, a-ha, Trauerbalade. Früher oder später bekommt man mich mit melancolischen Bombast dahin, wo immer man will. Aber echt – es ist großartig. Ich kann gar nicht weiterhören.

Der Mann der (gelogen hat als er 17 war?)

Dieses Travis Frühwerk The Man who erinnert mich sehr an den Hasemann und zwar beinahe jeder Song, denn das ist vermutlich eine der ersten Gemeinsammögebands, neben den The Smiths, The Cure, New Order, Erasures und wie sie alle heißen. Aber eben dann ein Band aus der Gegenwart des frühen 21. Jahrhunderts und nicht aus den 80ern.

Die Platte von damals unbezahlbar und leider eine meiner letzten Kompaktscheiben, die ich damals erwarb, ist zu ihrem 20. Geburtstag nochmal neu veröffentlicht worden und steht nun mit 20 Luftballons in der neue Plattenbox und wird sicherlich noch nen paar mal gehört, bevor sie im Regal neben die andere Travis Platte kommt.

Was ich mich immer noch frage ist, warum es immer auf mich regnet?!

Weniger Erde, mehr Himmel und die Lebenslinie

For the first Time – Good Morning Plattenfirma

Der Anfang des 21. Jahrhunderts war für Plattensammler und a-ha Sympathisanten nicht immer fair. Heute hat die Plattenfirma diesen Fehler mit zwei Doppelalben korrigiert.

Auf beiden Alben sind jeweils ein Megahit und jeweils ein Bestellpferdhit und jede Menge Füllmaterial, welches es früher nur auf B-Seiten geschafft hätte, aber Summer moved on und Forever not yours sind nicht aus der Lifelife von a-ha wegzudenken.

Beide Alben sind aber nett hergestellte Doppelvinyls, so wie die Songs es verdient haben.

Kalifornischer Sohn

Abgefahren, wie oft Morrissey in den letzten Jahren neue Alben veröffentlicht.

California Son ist kein Überflieger Album wie You’re The Quarry, aber es ist gelungen und hat mit Suffer the Children einen herausragenden Track an Bord.

Für einen Track des Jahres oder das Album des Jahres wird es nicht reichen, aber das trashige Plattencover ist lustig, wenn man bedenkt wie der Mozza sonst so drauf ist.

Von hier

Slow Motion unfolding

Irgendwie bin ich schon seit längerem gefixt von New Model Army insbesondere Thunder & Consulation, aber als ich die Tage per Zufall über einen Track des neuen Albums From here stolperte, war ich auch entzückt. Klang gewohnt und das Cover war auch typografisch gewohnt, aber die Farben sahen irgendwie sehr gut gelungen aus.

End of Days heißt der Track, der auch einer der besten auf dem Album ist, wobei ich die komplette B-Seiten Tracks des Doppelvinyls sehr gelungen finde.

Jedenfalls hab ich das Album durchgehört und für angenehm genug empfunden, um hier und da nachträglich nochmal reinzuhören. Das ist schon eine kleine Überraschung, denn vor Jahren haben wir im Büro einen Konzertmitschnitt geschaut, wo nur neuere Songs gespielt wurden und das war nicht zu ertragenes Zeugs.

Wellen

There you go again with your first world problems

Ripples ist mein erstes Ian Brown Album. Im ersten Büro haben wir mal eine zeitlang die Napster geliehenen Files von The Greatest of Ian Brown gehört (F.E.A.R. und so), dass war ganz nett im Ohr und so verhält es sich nun auch mit dem ersten Vinyl.

Nach wie vor eine nette Gesangstimme von Ian und ordentlich verschiedenste Instrumente drumherum am dudeln.

Brown findet Platz zwischen Bros und Bush.

Republik

Vor kurzem ist ein Livealbum von New Order erschienen. Sowas ist ja nicht wirklich ein neues Album, sondern in der Regel alte Musik mit störendem geklatsche (so nannte mein Vater das immer). Trotzdem ist da ein Opener drauf, der so anders war, dass ich ihn nicht wieder erkannt habe und der der Grund war, endlich das Republic Album von New Order zu kaufen.

Listen – I may be wrong but you are missing.

Das hatte ich nicht einmal als Kompaktscheibe bis zu diesem Zeitpunkt und in Summe fand ich das auch nie richtig gut. Der Gag schlechthin ist aber, dass ich auch auf der Republic nach wie vor den Song Times Change nicht erwähnenswert finde, er aber als Opener auf dem Summe Album der Hammer ist und nicht wegen des Geklatsches.

Regret und Ruined in a Day sind allerdings Lieder, die auf Vinyl in reichweite im Regal zu finden sein sollen.

Gehör und Gleichgewichtssinn

Here we go, dancing in the Sunshine of the Dark

Sie haben Wasser hinter dem Trommelfell über dem Mittelohr, da kann das Wasser nicht aus dem Ohr fließen, weil es hinter dem … jaja, habe ich so gedacht, ich habe das Fury Album auch, oder muss ein Arzt das so wissen?

Wie dem auch sei, gerade habe ich zu diesem Anlass beschlossen, das The Hearing and the Sense of Balance Album aus seiner vermutlich 20jährigen Quarantäne zu befreien und mindestens einmal Dancing in the Sunshine of the Dark zu hören.

HNO

Es ist und bleibt aber echt belangloses Geklampfe, ich mag es nicht mehr so sehr wie in den 90ern – tut mir leid Familie Wingfelder.

War eine Frage der Zeit

The 12inches 1986 / 1987

Hey, ich habe mir ja dann tatsächlich noch die Sammelboxen gekauft, auch wenn die teuer waren und wenn ich die Hälfte davon nun doppelt habe.

Hatte allerdings vergessen, wie fantastisch der New Town Mix von A Question of Time ist. Fan-tas-tisch

and it’s running out for you

Geschichte der Modernität, wenn Du es willst

Orchestral Manoeuvres in the Dark ist im fußballerischen Sinne gesprochen, der ewige vierte in der zweiten Liga. Die Band, die bei mir nie mit den ganz großen mitspielen durfte, den Aufstieg dorthin nie ganz geschafft hat. Selbst bei den stärkeren Songs in den 80ern oder frühen 90ern, waren immer die anderen deutlich besser.

Modern of History ist auch so ein Album, das es fast geschafft hätte: Es ist nämlich eigentlich sehr gut, man kann sich viele Songs darauf sehr gut anhören und ich würde sogar so weit gehen zu sagen, dass If you want it überragend ist.

Dann sind da aber auch wieder so ein paar Stücke drauf, die experimenteller Quatsch in meinem Ohr sind und genau sowas gab es früher auch immer mal wieder. Damit manövriert sich OMD irgendwie dann immer ins dunkele, aber ins falsche, denn eigentlich finde ich ja Lieder ganz geil, die sich an Dunkelheit orientieren.

Über das Album danach aus 2017 möchte ich nicht reden, falls nicht irgendwer danach fragt.

Der Klang der Musik

The Hills fill my Heart with the Sound of Music – My Heart wants to sing every Song it hears

Laibach habe ich ja früher einen großen Bogen drum herum gemacht, aber der Song Sound of the Music vom Album Sound of the Music ist der überladenene Bombast Kracher des Jahres, also des vorherigen Jahres eigentlich, ist aber erst die Tage vor meine Ohren gekommen und wieder mal so ein Spotifyding, man man man, was ist bloß aus meinen alten Influenzern geworden.

You look happy to meet me Edelweiss

Das visuelle Thema diesmal nicht etwa Nazideutschland, sondern mal was ganz frisches: Nordkoreapropaganda

Politisches mal komplett ausgeblendet ist das Album echt lustig und vor allem musikalisch klangvoll.

Goldenes Vinyl ist natürlich vom Kitschstyle her hier passend zu nordkorenischen Panzern, Hirschen und Edelweiss.

Laibach kommt ins Regal zwischen Lady Gaga und Last Shadow Puppets.

Zweihundert

Fast fünf Stunden Hörspiel

Krank auf dem Sofa, da kommen diese Schallplatten gerade recht. Die drei ??? Folge 200 – Sechs Schallplatten. Damit handelt es sich wohl um die längste Beschallungseinheit, die ich nun besitze.

18 Jahre nach meiner ersten drei Fragezeichen Plattenfolge, der Nummer 100, sind die Kinderohren und ich auch immer noch gerne Hörer. Meist auf Kompaktscheibe damit die Kinder sie in den Zimmern nutzen können oder im Auto. Die Platten kaufte ich nur, wenn es entweder ein Jubiläumsfolge war, oder das Cover sehr kuhl ausgesehen hat.

Es sind 4 Stunden und 57 Minuten Hörspiel und gerade eben ist es losgegangen …

Seite 4 von 12

… und jetzt ist es tatsächlich auch mal zu Ende. Eventuell ist die Folge zwei Platten zu lang, aber bis Seite 8 ist es sehr gut gemacht.

Der Gefallene und der Wilde mit den Liedern aus einer zebrochenen Welt

Es passiert immer wieder, dass die Spotify Liste der Woche mich auf gute Tracks aufmerksam macht, aber noch nie so stark wie letzte Woche.

weiß – weinrot – schwarz

Das Resultat sind zwei Gary Numan Platten aus dem Jahr 2017 und 2018 – The Fallen e.p. und das sein Album Savage.

Während bei Spotify alles ein Album mit Bonus ist, muss der Vinylsammler tatsächlich zwei Platten dem Warenkorb hinzufügen, denn die Bonustracks sind auf der 2018er e.p. inkl. It will end here der beste Track von beiden Platten.

Auf dem Savage Album sind aber auch vier oder fünf richtig starke Lieder drauf. Sie sind gesanglich und düsterpoppig sehr auf meinem Geschmackslevel. Viele der Stücke klingen nach hervorragenden Abspannfilmliedern.

Das Artwork ist typografisch nett, westweltlich lesbare Schrift mit arabischem Anstrich an den Buchstaben.

Gary Numan ist trotz seiner 80er Anteile noch neu in meinem Plattenregal und findet neben The Notwist und OMD einen super Platz.

PS: Sorry SEO für den viel zu langen Titel dieses Beitrages.

Es wird zu euch kommen, wir müssen nicht tanzen

Darkwave, Postpunk sagt Discogs – We dont’t have to dance, ist genau mein Ding, sagt Spotify. Stimmt hier und da – das ist gutes Zeug auf dem Actors Album. Hat für Punk zu viel Melodie und zu viel Synthetic, aber für Darkwave ist es eine spur zu fröhlich vorwärts.

Ist definitv eine nette Entdeckung, da sind sechs von neun Liedern richtig ordentlich auf dem Album und außerdem ist die Platte neon-peach-colored – sagt man in Kanada – und auf dem Cover wird lustig mit Typografie rumgespielt – all das mag ich!

Im Plattenregal geht es ganz weit nach vorne, zwischen AC/DC und die Ärzte – ThunderRockPostPunk Area!

Schritt zurück in der Zeit

Es ist eine Bestof von Kylie Minogue dieses StepBackInTime Doppelvinyl und es ist wirklich best und wirklich peppermintfarbig. Ich mag diese BestOf wie bereits mehrfach erwähnt ja nicht und sie könnten auch niemals Vinyl des Jahres werden oder so, aber trotz der Tatsache, das aus 30 Jahren Kylie Hits hier echt alles gut drauf ist, möchte man stattdessen keine zehn Kylie Minogue Alben im Schrank haben.

Pop Precision since Especially for you.

Confide in me, Can’t get you out of my head, Especially for You, 2 Hearts, Kids sind alles Knaller, die auch nen Stückchen Soundtrack sind …

Daher ist es gut, dass nun das Step Back in Time im Schrank steht und ich sollte und bin auch glücklich, dass nur das Debut daneben steht – übrigens neben Milli Vanilli und The Misson.

Wunderhübsche Hassmaschine

Es ist vermutlich mein Industrialdüsterrock Lieblingsalbum und ich dachte auch, ich hätte über diesen Klassiker in meinem Vinylschrank schon ein wenig mehr erzählt, aber ist nur eine mickeriger Absatz bis jetzt.

Es startet mit drei Megakrachersongs, die alle ineinandergemixt daherkommen Head like a Hole, Terrible Lie, Down in it. Das sind vielleicht die drei besten Albumopener hintereinander nach U2 – JoshuaTree.

Ich weiß noch, dass ich das Album als Platte bei Ween ständig habe stehen sehen, es aber nie kaufen mochte, weil das Cover nicht so kuhl aussah, wie das Cover der Kompaktscheibe, die ich irgendwann spät 1992 einkaufte.

Extra aus dem Kompaktscheibenantiquariat geholt

Something I could never have ist die Depribaladennummer dieses Albums und auch NINs bester Langsamtrack. Der geht wirklich an die Tränendüse und gute Laune, man man man. Schön ist wie früher schon mal beschrieben, dass er auf der CD in den Vorgängertrack Kinda I want to vermixt ist, was ich immer doof fand. Auf dem ReReleaseAlbum ist das der Track eins der zweiten Seite, was mich dann Cover hin Cover her zum Kauf der Neuauflage überzeugte.

Das Flood das Album produziert hat macht es natürlich erst recht rund für mich. Nach dem Album hat er dann vermutlich Violator auf den Produzententisch bekommen, sehr sehr kuhl Herr Flood.

Agenda bzw. Begenda

What are we gonna do about

Man Boys, es ist zwar kuhl einfach mal so eine EP rauszuhauen, aber die Tracks sind doch allesamt B-Seiten, also auch die beiden auf der A-Seite. Hätte ein kuhles Geburtstagsgeschenk werden können, hätte. Aber das Cover ist irgendwie kuhl und das mobile optimierte Hochkanntvideo von Social Media ist schon auch lustig.

the rich?

Hoffentlich ist das nur ein MessstangenTrick, um die Erwartungen an das Herbstalbum zu regeln …

Jenseits von Depeche Mode

Useless

Ultra, das ist jenseits von irgendwas. Das Ultraalbum ist das erste Depeche Mode Album nach dem Abgang von Alan Wilder, also quasi jenseits von Depeche Mode mit Alan Wilder?

Der Haussegen hat die Tage behauptet, dass das eventuell das beste Depeche Album ist, aber meine 97er Pressung ist sicherlich das mit der schlechtesten Qualität, aller meiner Depeche Platten.

Darum habe ich das zweite Mal wissentlich ein Album zum zweiten Mal bestellt, bzw. letzens einmal im Internetladen bestellt und im April 1997 bei Ween in bar erworben.

Damals musste ich mich sehr lange an den neuen Sound gewöhnen und habe sehr lange die Wildersounds vermisst, aber dann doch Song um Song lieben gelernt und am Ende gar Home für einen der besten Songs aller Zeiten definiert und ihn auch einen halben Schwedenurlaub als Ohrwurm durch Skandinavien geschleppt.

Auch die anderen Tracks sind mir mittlerweile an Herz gewachsen und so würde auch ich behaupten, das Ultra schon zu den besseren Alben gehört ohne jedoch Violator zu erreichen, aber es dürfte tatsächlich in der Breite vielleicht besser sein, als so manche andere Platte.