In schwarz, in weiß und mit K

Schon wieder eine Platte einer deutschen Band. Was ich sehr mag, sowohl in schwarz als auch in weiß, Kraftklub singt sehr nett über die anderen und alten Kollegenhelden wie The Cure und Morrissey und Farin Urlaub.

schwarzundweiss
Immer wenn ich blau bin.

Zweimal das gleiche Cover und dann nur invertieren und ein bisschen die Ärmelbündchen anpassen finde ich auch sehr gelungen, das nächste Album ist bitte blau.

Was nicht so gut geht, ist mehrere Songs hintereinander anhören, das ist dann nämlich leider schnell nur noch Krach mit K.

Und an der Stelle bin ich auch etwas enttäuscht von dem Kraftklub feat. Casper Song, der ist lange nicht so gut wie der Casper feat. Kraftklub Song im Hinterland.

Das es für Vinylkäufer drei Bonustracks* statt eine leere vierte Seite am Doppelalbum gibt, finde ich wieder hier besser als bei Casper.

* die drei sind gut, eine Strophe kannte ich sogar schon – die von dem Block aus der Wohngegend von Materia, wo alle einen Job haben.

2 Antworten auf „In schwarz, in weiß und mit K“

  1. Also ich muss an dieser Stelle mal eine Lanze brechen…
    Eigentlich sah ich das ja genauso wie Du: Mehrere Songs des neuen Albums hintereinander hören ist schon anstrengend.

    Die Jungs haben aber gestern auf dem Konzert so überzeugend abgerockt, dass mich das plötzlich alles überhaupt nicht mehr gestört hat. Von Krach keine Spur. Das war eine Show, wie von den ganz Großen: Fantastische Bühnendeko in Form von zwei übergroßen Kraftklub-Fäusten, Pyrotechnik in der gesamten Halle verteilt (haben sie sich vorher legalisieren lassen), Konfetti, großartige Publikumsinteraktionen und sogar ein StageDive war dabei. Wer macht das denn heute bitteschön noch; einen echten StageDive?! Achso und einen Komplettrundlauf über die Tribüne hatta auch gemacht. Und singen könnse auch. Und abrocken, aber frag nicht nach Sonnenschein!

    Das zweite Album ist zum ins Regal stellen, live sind die Bengel allerdings ein absolutes Muss – aber bitte mit K!

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