Blut, Zucker, Sex, Magie

Ich habe damals zuerst immer verstanden „Give me Wayne, now“ – und dachte, was nen aufgeregter Typ und wie schnell der spricht und warum kann ihm keiner den Telefonhörer geben, damit er Wayne sprechen kann – naja, falsch gehört!

bssm-rhcp

Give it away, now – war der Hit der Stunde Ende 1991 – Anfang 1992. Nebst Candypop begann ich mich also etwas umzuorientieren und dieses Red Hot Chili Peppers Zeugs, fand ich ganz gut. Auf Blood, Sugar, Sex, Magik fand ich zudem auch noch Under the Bridge unschlagbar gut, ein Track der nicht wegzudenken ist aus meinem Früh90er Weltschmerz.

Alle Welt findet, dass BSSM das beste RHCP Album ist, aber ich find ich gar nicht – es war nur nen Türöffneralbum für noch einige andere gute Tracks. Niemals gut genug für nen Track oder nen Album des Jahres, aber stets in der Lage einen Track zum Soundtrack des Lebens beizusteuern.

Das Vinyl habe ich kürzlich erst nachgekauft, als die Amazonen ne Alles-muss-raus-Aktion machten, und bis dahin bin ich mit einer Compakt Diskette von Under The Bridge + Give it Away (mix) ausgekommen. Aber das Album hat auf jeden Fall gefehlt im Regal.

2 Antworten auf „Blut, Zucker, Sex, Magie“

    1. Wie damals im Marktkauf: Tanzende Studenten bei guter Ladenmusik. Jetzt sogar familientauglich ist sehr löblich, wie ich finde.

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