Das rote Album (voller Liebe)

Zunächst mal lustig, dass es in meinem Tocoarchiv schon einen Beitrag zu einem anderfarbigen Album gibt, das in Wirklichkeit aber gar nicht Weißes Album heißt. Das rote Album heißt aber wirklich so und da bin ich auch ein bisschen froh, dass sich die Jungs nicht für eine unkomparative Farbe entschieden haben. Sondern eine schöne grundsolide deutsche Farbe: rot.

rotesalbum
rot, rot, rot

Und was für ein rot – das ist nicht einfach nur #f00, sondern es ist ein wirklich liebevolles rot und das ist laut der Musikpresse in liebevollem Wort und Ton auch drauf. Stimmt, allerdings:

Aktuell bin ich noch gar nicht richtig bei der B, C und D Seite angekommen, weil ich a) die A-Seite schon so fantastisch finde, dass ich gar nicht umdrehen mag und b) auch noch das neue Blur und c) das Camouflage Album hier in Dauerrotation kreiseln.

Aber Prolog, Ich öffne mich und Die Erwachsenen sind unglablich fantastische Popsongs und werden später einmal im deutschsprachigen Pophimmel in der obersten Palasthotelsuitenetage wohnen.

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Ich neige nach dem ersten Drittel des Jahres noch nicht recht dazu eine Prognose rauszuhauen, aber nen Track des Jahres ist sicher drin für die Lieben, ob es das beste Album 2015 wird, da lassen wir erstmal noch die anderen beiden Drittel auf uns zu kommen.

Die Kinderohren sind jedenfalls in die Zaubertrommeln (Steeldrums) von Ich öffne mich ebenso verknallt wie die ganzen Berliner New Sound Fritzen und Kalkbrenner ich.

Und dann doch noch eine Überraschung auf der D Seite entdeckt: Ein Hiddentrack.

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