Programmieren mit Freunden

Wieder hat ein diesmal schon etwas älterer Hase unser Firmenprinzip zu seinem Projektprinzip gemacht und Synthesizermusik mit Freunden programmiert. Jean Michel Jarre ist ungefähr so alt wie mein Papa*( und hat ziemlich kuhle Freunde zum Programmieren gefunden:

Aber mal zum Album: Electronica 1 – The Time Machine:

Ich habe vorab so gedacht, okay, da wird jeder einen Oxygène µ-Mix gemacht haben, aber es trotzdem interessant gefunden, Massiv Attack und Vince Clark im Umfeld von JMJ zu hören und mir vor Wochen, dieses Album bestellt. Gestern wurde es geliefert und was soll ich sagen, es zahlt sich so oft aus, die Erwartungen nicht zu hoch zu schrauben. Dieses Album ist laut gehört und das jetzt schon mehrmals an einigen Stelle – aber auch inbesondere in den zwei Vince Clark Tracks – mächtig guter Elektronikkram.

jmj
Me and the dubby and precise sonic world so typical of Vince.

Außerdem schreibt der gute JMJ in seinem Booklet ganz nette Sachen über seine Freunde und warum das Programmieren mit ihnen Spaß gemacht hat und wie es dazu kam.

Jean Michel Jarre wird im Plattenregal zwischen zwei ganz großen und leider viel zu toten Leuten Platz nehmen: Michael Jackson und Joy Division

*( Apropro Papa: Der Vater von JMJ – Maurice Jarre hat die Musik von Doktor Schiwago gemacht, Schnüf-Schnüf-di-Schneuf-Schniffel-di-Schnüf-di-Schneuf – Hammer, was ne Familie … fehlt nur noch das der Sohn von MJM David Guetta ist.

Eine Antwort auf „Programmieren mit Freunden“

  1. Hmm … ich war ja in der Tat etwas enttäuscht vom Album. Er hat’s aber auch wirklich schwer. Nach sooo ikonischen Alben, einem sooo ikonischen Sound und dann 30 Jahren Ruhe nochmal von vorne anfangen ist halt schwer.

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