Geister Eins bis Vier

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Trent Reznor und Atticus Ross haben hier auf acht Schallplattenseiten 36 Tracks gebastelt, die sich alle anhören, als ob hier schon kräftig für den Soundtrack-Oscar aus Social Networks geübt wurde.

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Alles in allem sind die 36 Tracks sicherlich sehr sehr anstrengend, aber zwei drei zufällig ausgewählte kann man durchaus mal bringen. Aber keiner ist so gut, dass man jetzt sagen: Alter Track 28 ist aber der Hammer! Aber Track 28 ist allemal zwischendurch wunderbar anzuhören.

Rummsen, zoschen, zischen, knarzen, säuseln und noch viele Geistergeräusche mehr.

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