Simulationstheorie

Nochmal eine ganz dicke Überraschung für 2018 aber zu spät um es noch in den Jahresrückblick zu mogeln. ist das neue Muse Album Simulation Theory.

From magenta to bright blue

Weil mich Muse immer so sehr an mein und Kims erstes Jahr Medieninformatik an der FH erinnert mag ich die Experimentierbrachialisten per default. Auch dieses mal ist das Experimentieren in mehreren Track super gut gelungen. Der Opener Algorithm und der Track Propaganda sind die Knaller auf der Alpha Seite. Auf der Beta Seite mag ich den Song Big Down, weil er so wunderbar an alte Klassiker erinnert. Cover ist auch hübsch und es ist meine erste Muse Platte für das Regal, die dort ihren Platz zwischen Münchener Freiheit und Mysterious Arts, äh nein Das Omen gerade in die Arolsenkiste umsortiert The Naked and Famous findet. Kuhl, Münchener Freiheit

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert

Diese Website verwendet Akismet, um Spam zu reduzieren. Erfahre mehr darüber, wie deine Kommentardaten verarbeitet werden.