Hören wir hier mit Make-Up is a Lie das beste Morrissey Album seit You are the Quarry, ich glaube schon. Es sind ein paar gut eingängige Lieder dabei, alles in allem verzaubern Make-Up is a Lie und Notre-Dame sehr und der Rest ist sehr gut gemacht. Konnte am Erscheinungswochenende jedenfalls zweimal komplett durchhören ohne das dringende Bedürfnis zu verspüren, einen Track skippen zu müssen.
Schade ist, was bei Morrissey immer schade ist, ich schreibe es nicht nochmal auf …
Da ist die erste Platte mit Erscheinungsjahr 2026 – das ist spät, ich hatte keine Zeit, Lust, Not früher was zu kaufen …
Aber zumindest diese Platte kommt früher als gedacht, da ich sie erst Ende März erwartet hatte. Die Gorillaz sind wieder da.
Habe schwarzes Gold für Sie hat der Postmann gesagt aber er hatte kein bisschen Recht.
Spektakulär direkt beim öffnen, das Cover ist holografisch und ja gab es alles schon, aber bisher erinnere ich mich nicht an eine Platte, die das kann – nur die Kompakte Alternative von den Boys konnte das …
Was ich vorher wusste und mich sehr drauf gefreut habe sind etliche Johnny Marr Tracks auf dem Album und eins mit den Sparks, was ich allerdings schon vorab im Strom des Netzes hören konnte – das gefällt mir schon etwas länger.
In den Rest, der sehr sehr Schanti, Schanti ist muss ich mich vermutlich gewöhnen und dann irgendwann das Gewöhnen abbrechen – ich lege mich früh fest, aber das wird nicht das Album des Jahres 2026, es ist nicht Plastic Beach.
Mark E. Smith und Paul Simonon Tracks sind super kuhl, Johnny Marr versteckt sich leider zu sehr … aber in The Plastic Guru gefällt er mir gut an seiner Gitarre.