Leise ist das neue Laut

Still I don’t know what I can save you from

Die sehr relaxte Art und Weise wie die Kings of Convenience Musik machen hat mir von der ersten Sekunde an gefallen. Dass das Album Quit is the new Loud mittlerweile zwanzig Jahre alt ist, ist natürlich schon erstaunlich, macht aber das Album nicht schlechter oder langweiliger – es ist und bleibt seht tiefenentspannt.

Gleichzeitig ebbt meine Wunsch nach dem passigen RemixAlbum Versus aus dem selben Jahr nicht ab, sind auch diese in der Masse sehr gut – allen voran der Röyksopp Remix.

Failure is always the best Way to learn

Es wäre sehr spannend, wenn Erlend Øye und Eirik Glambek Bøe nochmal gemeinsam an die Produktion eines Albums gehen, wie es wohl würde …

… und sie haben es ja wohl vor ein paar Monaten probiert, waren aber mit den Ergebnissen erstmal nicht zufrieden genug.

Graustufen

Was kann ich denn normalerweise bitte mit Graustufen anfangen?

greyscale
Shine from the Inside!

Ich bin auf der einen Seite doch Informatiker und möchte das etwas null oder eins ist, also schwarz oder weiß und auf der anderen Seite Gestalter und liebe Farben und Kombinationen von Farben. Trotzdem sind Graustufen wichtig und noch wichtiger, Alben von Camouflage, die sind wie das Greyscale Album, sind wichtig. Wunderbar leicht düsterer Elektropop, irgendwo zwischen a-ha, Depeche Mode, Deine Lakaien und Wolfsheim. Der Song Count on Me ist mal dank Peter Heppner dann auch sehr nahe an Wolfsheim – logisch nech.

Instrumentale Interludes auf Alben sind im übrigen fantastisch, finde ich. Camouflage hat das schon beim unerreicht guten Debut-Album Voices & Images gemacht und auch hier die lustig benamsten Tracks dark grey und light grey zwischengestreut.

Ach komm, einmal höre ich es mir noch an …