Nilpferd

Das hier ist so kurz vor Toreschluss noch somit das lustigste,
was es dieses Jahr neu auf Platten gab.

Probably nothing

Also zwei Platten. Doppelvinyl. Mit FFS überraschten die Sparks schon 2015 über alle Maßen und auch ihr neustes Werk ohne Franz Ferdinand ist keinesfalls Giddy Giddy okay Giddy Giddy schon, aber der Rest ist mehr oder weniger klamaukige Popmusik, die man mal hören kann.

Allen Tracks voran Hippopotamus, was hier von den ersten drei Takten an auch von den Kids geliebt wurde.

Völlig ungerechtfertigter Weise ist Hippopotamus mein erstes Sparksalbum. Warum weiß ich auch nicht genau, Kompaktscheiben habe ich unendlich viele, aber kein Vinyl. Tze!

There’s a Hippopotamus in my Pool. How did it get there?  

In Kürze kommt die Platte mit dem Cover des Jahres dann zwischen The Soulsavers und DJ Spiller ins Regal.

Schlaf schön Biest

Ach ja, ein The National Album – Sleep Well Beast – weißes Doppelvinyl, sehr nettes Artwork und fantastische Musik. Ich will da dieses Jahr noch kurz was drüber schreiben, weil es eins der bedeutungsvollsten 2017er Alben ist, allerdings ohne den leisen Anflug mein Album des Jahres zu werden.

Der Hasemann und ich hatten uns aber eigentlich schon drauf gefreut, als wir uns im Zollpackhof das letzte Mal über Musik unterhalten hatten.

Sleep well Hasemann!

The Day I die ist einer der ohrwurmigsten und fröhlichsten The National Songs ever, aber keine Chance – er macht nicht fröhlich. Er lässt einen einfach traurig den Kopf schütteln, jedes mal, wenn man den Song hört. Einmal lege ich ihn mir heute aber noch auf …

Ach so und die Frage des Songs kann ich leider beantworten:
Du Berlin, ich Dänemark.