Silberauge

Semidüsterer Synthiepop! Yeah, da kommt starker Sound aus dem crystalclearen Vinyl, welches heute pünktlich am Veröffentlichungstag geliefert wurde.

I feel your Heartbeat, Moon in the Mouth.

Mein allererster Goldfrapp Tonträger überhaupt, bisher habe ich nur nen Remix von denen irgendwo auf Kompaktscheibe. Und die Kompaktscheibe, die beim Musikexpress dabei war, hatte digitale Werbung für das Album mit dem Openertrack Anymore gemacht. Der war schon sehr ordentlich, aber da sind noch drei, vier andere Tracks auf der Platte, die auch ordentlich nach vorne gehen.

Digitale Karte für das Auto

Wo das Teil am Ende des Jahres landet bin ich mal gespannt, die Düsterness verzaubert direkt beim ersten und zweiten Hören ordentlich und auch vielleicht eweng mehr als das Depeche Mode Album von vor zwei Wochen. Jedenfalls liegt die zweite Seite gerade zum dritten mal auf, weil alles zwischen Zodiac Black und Ocean lückenlos den richtigen Ton trifft.

Ach so transparent ist ja nicht nur das Vinyl, sondern warum um alles in der Welt trägt Alison Goldfrapp unter ihrem Regenmantel sonst eher nicht mehr so viel?

Wo ist denn eigentlich nachher Platz im Plattenschrank für Goldfrapp?
Guck, neben The Glove (also Robert Smith) und Martin L. Gore – umrahmt von Göttern also.

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