Weißer Wal

Daniel Decker für und mit dem das wunderbare Palasthotel Dienstleistung macht, hat jetzt mehr als nur uns im Palasthotel einen wunderbaren Dienst erwiesen. Nämlich hat er uns und der Resthörerschaft dieser Welt ein wunderbares Album komponiert und ein niedliches Mädchen mit weißem Wal in der Hand malen lassen. Und er nennt das Album Weißer Wal, obwohl auch Niedliches Mädchen lustig gewesen wäre.

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Das soll meine Enklave sein!

Daniel Decker sortiert sich mit seinem ersten Album zwischen Death Cab for Cutie und Deichkind ins Regal, aber klingen tut es eher wie eine gelungen Mischung aus Adieu Sweet Bahnhof und PeterLicht. Das ist allerdings auch die realistisch besser klingende Lösung.

Die Verpackung hat mich sehr dolle an die MG Verpackung erinnert, allerdings so unterschiedliche Erwartungen Martin Lee Gore und Daniel Decker mit einem Soloalbum in mir wecken, so sehr hat Daniel die erfüllt und so enttäuschen gehaltlos ist das MG Ding.

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Schickes Altpapier

Super Album – leichte poppige Gitarren Keyboard Mucke – das sich jetzt mit Tocotronic und Camouflage um das beste deutschbändige Album des Jahres 2015 aufgestellt hat.

Danke Daniel für die Enklave und so und Danke ben_ für das Besorgen.

Ein Gedanke zu „Weißer Wal“

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