Hoffnungen und Ängste

So, why don’t we go?

Hopes and Fears ist vermutlich das beste Debut-Album in meinem Plattenregal. Es fing alles mit dieser unsagbar starken Vorabsingle Somewhere only we know an, da hatte ich schon beim ersten Hören das Gefühl, das hier etwas sehr Großes im Schilde ist.

Boys and Piano

Das Album hält das Niveau der Vorabsingle – ausnahmslos alle Songs sind eine Hörfest. Es gibt ja fast keine Alben, die mal einen Track dabei haben, den man sich hätte schenken oder auf eine B-Seite verbannt können. Hopes & Fears hat solche B-Seiten nicht. (Die sind später auf das zweite Album gekommen, schade.)

Leider ist das Album nur in einer sehr limitierten Stückzahl gepresst worden, aber zum Glück hatte ich gerade Geburtstag und habe den Haussegen im Haus.

Seitdem höre ich fast jeden Tag eine oder beide Seiten des Limited Vinyls No. 1196 – es ist so wunderschön, viel schöner als die Kompaktscheibe, die es damals am Veröffentlichungstag für 14,99 EUR ins CD-Regal gab.

Und eigentlich, brauche ich irgendwann auch noch diese erste Single, die es auch für eine halbes Haus bei discogs.com zu kaufen gibt, aber jetzt bin ich erstmal sehr zufrieden und drehe die Platte nochmal um und weiter …

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