Mitleid

I’ve seen this faces before …

Lust for Youth habe ich noch nie in meinem Leben gehört. Die Tage schlug mir beim Rumexperimentieren mit neumodischer Internettechnolgie Spotify meine Musik der Woche vor und startete mit dem Track Stardom dem Opener des Albums Compassion. Düsterpop aus Dänemark, ein schöner Musik-Trailer für 2017, was ja ein bisschen ein Dänemarkjahr wird …

Eigentlich hat man diese Art von Musik gerade erst gehört, als das Drangsal Album rauskam nur diesmal singen eben drei Dänen und nicht ein Deutscher. Passt super in die Spätherbstdepression die Musik und macht aber sogleich Hoffnung auf den nächsten Frühling …

Außerdem sieht die Platte sehr gut aus – wurde angekündigt als WhiteVinyl und ja, das ist eigentlich langweilig, aber es ist marmoriertes weißes Vinyl und so sieht die Platte extrem gut aus, wenn es nach mir geht. Das Cover ist übrigens auch spannend, da steht nämlich nichts drauf, beziehungsweise schon aber in geprägter Brailleschrift.

???

Das bedeutet wohl sonntagmorgendliche Detektivarbeit mit den mir und den Kinderhänden …

„Recorded in Denmark“, haben die Kinderhände decodiert …

Aha – jetzt wissen wir, wer die Lust for Youth Jungs fotografiert hat und wie sie heißen und wer sonst noch so mitsingt. Tissy the Decoder.

Ich hab derweil selber herausgefunden, dass Lust For Youth im Plattenregal zwischen Lightning Seeds und M83 einsortiert werden wird, wenn der Junge endlich mal fertig wird …

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