Vinylockdown #4 – 2004

  • Hopes and Fears von Keane
  • You are the Quarry von Morrissey
  • Lifeblood von Manic Street Preachers
  • Scissor Sisters von den Scissor Sisters
Big fat Pig, big fat Pig, big fat Pig.

2004 stehen alle Alben im Schatten des Überalbums von Keane, dabei ist auch das Morrissey Album vermutlich sein bestes Soloalbum. Auf den anderen beiden Alben sind nur jeweils ein, zwei megastarke Lieder, aber The Love of Richard Nixon und Comfortably numb lassen auch mitten im November echt Sonnen in Herzen aufgehen – Irish Heart und Somewhere only we know natürlich auch.

Amerika und Mein Teil von Rammstein sollte ich auch noch irgendwie in den Tag reinbekommen und Cherry Blossom Girl von Air vielleicht auch. Keane – dank eines tollen Überraschunggeschenks vom Haussegen – und Rammstein haben ich erst später (sogar deppiger Weise zweimal) ins Plattenregal bekommen, aber die anderen sind im Laden gekauft, als sie aktuell waren.

Also dann sind es eben sechs:

Ihr wisst, was es ist.

Aber wie erwähnt gab es eigentlich nur ein Album 2004, jedes Lied auf der Platte ist eine Hymne, die man mit Tränen in den Augen mitjubilieren möchte:

Till the Moment your Eyes open and you know …

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